Folge 100: 100

Der 100. Klabautercast blickt auf ausgeloste Folgen der Vergangenheit zurück. Es geht um Wirtschaftspolitik, Ungarn, die Wikipedia und die Programmentwicklung bei den Piraten, also eine bunte Mischung von Themen.

Podcast

Dauer: ca. 2 Stunde 5 min, die Aufnahme erfolgte am 19. Oktober 2012 in Berlin. Der Vorspann enthält den Anfang der nullten Folge.

Vorschau

Der nächste Klabautercast (Folge 101) widmet sich dem Thema Ehegerechtigkeit (zusammen mit Christopher Schmidt). Folge 102 dreht sich um die sächsischen Piraten.

behandelte Klabautercastfolgen

Links

„PW“ verweist auf das Wiki der Piratenpartei, „WP“ auf die Wikipedia, LQFB auf LiquidFeedback:

Gesprächspartner

weitere Links

BuVo muss warten

Zum 100-Tage-Jubiläum des Bundesvorstands Ende August wurde die 70. Folge des Klabautercasts aufgenommen, wenige Tage später eine Folge über die Berliner Spitzenkandidaten. Da am 18. September 2011 in Berlin gewählt wird, muss die Folge zum BuVo-Jubiläum warten, und die Veröffentlichung der Vorstellung der Kandidaten wird vorgezogen. Bitte entschuldigt die damit verbundene Vertauschung der Zahlen 71 und 70. Das Problem wird „geheilt“, wenn beide Folgen online sind.

Kandidatenvorstellungen

Die Kandidatenvorstellungen für den auf dem kommenden Bundesparteitag in Heidenheim zu wählenden Bundesvorstand der Piratenpartei werden diesmal ausschließlich vom Flaschencast durchgeführt. Zunächst war angedacht, die Flaschencast-Folgen auch in den RSS-Feed des Klabautercasts einzuspeisen (und umgekehrt), um mehr Aufmerksamkeit zu erlangen. Von dieser Idee musste jedoch abgerückt werden, weil damit den Abonnenten beider Podcasts, die auch noch den Podcastfeed des Piratenmonds oder einen anderen Aggregator abonnieren, der gleiche Podcast vier- bis achtmal in den persönlichen Feedreader fiele (ja, das lässt sich bei besseren Feedreadern unterbinden).

Da der Klabautercast weiterhin aktuelle Themen aufgreifen will, ergibt es sich zwangsläufig, dass auch Personen zu Wort kommen, die für ein Vorstandsamt kandidieren. In solchen Fällen wäre es wenig sinnvoll gewesen, die Kandidatur nicht zu thematisieren. Natürlich sind das dann keine richtigen Kandidatenvorstellungen, die ja dem Flaschencast vorbehalten bleiben sollen. Der eine oder die andere mag es als ungerecht empfinden, wenn bestimmte Leute somit ein zusätzliches Sprachrohr für ihre Kandidatur bekommen. Meines Erachtens ist es das nicht, denn die Betroffenen sind ja nicht als Kandidaten zum Klabautercast eingeladen, sondern wegen ihrer aktuellen Aktivitäten (Vorbereitung des Bundesparteitags, Kommunalpolitik, CSD usw.); dass aktive Kandidaten aufgrund ihrer Aktivitäten auffallen, spricht ja ohnehin für sie und sollte nicht zu ihrem Nachteil ausgelegt werden.